INTERNATIONALES FESTIVAL DER FILMHOCHSCHULEN MÜNCHEN
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2010

30. INTERNATIONALES FESTIVAL DER FILMHOCHSCHULEN MÜNCHEN
14. - 20. November 2009


2009

29. INTERNATIONALES FESTIVAL DER FILMHOCHSCHULEN MÜNCHEN
15. - 21. November 2009

Am Sonntag beginnt das 29. INTERNATIONALE FESTIVAL DER FILMHOCHSCHULEN MÜNCHEN - wir freuen uns auf alle Gäste und Besucher.
  
Mehr als 60 junge Filmemacher aus der ganzen Welt kommen nach München, um hier ihre neuesten Filme vorzustellen. Ob aus Australien oder Südkorea, ob aus Argentinien oder Kanada – insgesamt sind auf dem Festival Filme aus 27 Ländern zu sehen.

Die 29. Ausgabe des international bedeutendsten Festivals des Regie-Nachwuchses beginnt am Sonntag mit einer Eröffnungsgala im ARRI-Kino. Eröffnet wird das Festival mit dem Spielfilm „Desperados On The Block“ von Regisseur Tomasz Emil Rudzik.


Bis zum 21. November kann man dann sechs Tage lang im Filmmuseum München eine aufregende Mischung aus kurzen Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilmen entdecken und genießen.

Preisverleihung
Samstag, 21.11.2009, 18 Uhr, Forum am Deutschen Museum (auf Einladung)

DER PREISTRÄGER DES PRIX INTERCULTUREL 2009
DIPLOMA
von Yaelle Kayam
Israel 2009



PRIX INTERCULTUREL für Verdienste um den interkulturellen Dialog, (5000 €)
Stifter: Interfilm Akademie München
Pfarrer Eckart Bruchner überreicht den Preis


Kartenverkauf
Filmmuseum München, Festivalkasse 1. Stock
St.-Jakobs-Platz 1
80331 München

Vorverkauf und Tageskasse
Sonntag, 15. November von 10 Uhr bis 17 Uhr
Montag, 16. bis Samstag, 21. November

täglich von 10 Uhr bis zum Beginn der letzten Vorstellung
Tickets sind für alle Tage und Vorstellungen im Voraus erhältlich.
Telefonische Reservierungen und Online-Buchungen sind nicht möglich. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
2008

Die Zukunft des Kinos...beim 28. Filmschulfest in München
vom 16. bis zum 22. November 2008!

GESUCHT: DIE OSCARPREISTRÄGER VON MORGEN
Wir wissen nicht genau, wer in zehn oder fünfzehn Jahren einen Oscar bekommt oder beim Festival in Cannes gewinnt. Aber wir sind ziemlich sicher, dass man sie oder ihn bei uns auf dem Filmschulfest treffen kann. Oscar-Preisträger und Meister-Regisseure fangen schließlich auch irgendwann einmal an - oft genug bei uns in München.
Das Publikum hat hier immer wieder spätere Star-Regisseure für sich entdeckt, lange bevor sie berühmt wurden.

Seinerzeit völlig unbekannte Filmstudenten wie Lars von Trier (DOGVILLE), Caroline Link (NIRGENDWO IN AFRIKA), Marcus H. Rosenmüller (WER FRÜHER STIRBT, IST LÄNGER TOT) oder Florian Henckel von Donnersmarck (DAS LEBEN DER ANDEREN) haben in München ihre ersten Arbeiten gezeigt.

Vom 16. bis zum 22. November präsentieren wir Ihnen im Filmmuseum München die besten Studentenfilme des Jahres. 44 kurze Filme aus 23 Ländern sind es diesmal. Die jungen Filmemacher sind vor Ort und beantworten in zwangloser Atmosphäre Fragen zu ihren Filmen, wo sonst bietet sich schon diese Gelegenheit?

Tickets für die Einzelvorstellungen zu je 4 Euro und den Festivalpass für alle Programme zu 25 Euro gibt es ab dem 16. November im Festivalzentrum (1. Stock) im Filmmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1.

STUDENTEN ERHALTEN DEN FESTIVALPASS ERMÄßIGT FÜR 15 EURO.
Öffnungszeiten der Ticketkasse:
16. November von 10 Uhr bis 17 Uhr
17. bis 22. November von 10 Uhr bis zum Beginn der letzten Vorstellung

2007

27. Internationales Festival der Filmhochschulen München
vom 17. bis zum 24. November 2007

PRIX INTERCULTUREL für Verdienste um den interkulturellen Dialog
5000 €, Stifter: Interfilm Akademie München

DER PREISTRÄGER DES PRIX INTERCULTUREL 2007

PADAM...
von Jose Manuel Carrasco
(Escuela de Cinematografia y del Audiovisual de la Comunidad de Madrid, Spanien)

Über eine Partnervermittlung treffen sich Pilar und Stipe in Madrid, doch während die einsame Spanierin eine Beziehung sucht, will der deutlich jüngere Kroate nur die spanische Staatsbürgerschaft durch eine Heirat erlangen. In der kurzen Begegnung geht es Schlag auf Schlag: Durch exzellente dramaturgische Gestaltung, insbesondere überraschende Interaktionen und witzige Dialoge, erleben wir einen schnellen Wechsel zwischen verletztem Stolz und spielerischer Annäherung, Vorurteilen, Demütigung, Frustration und Hoffnung. Der Regisseur zeigt in seinem einfachen, wunderschön konzentrierten Film wie die beiden Protagonisten trotz ihrer charakterlichen und kulturellen Unterschiede sich immer wieder einander annähern und zu einer besonderen Verbindung finden.

2006

26. Internationales Festival der Filmhochschulen München
vom 19. bis zum 25. November 2006

Zum zweiten Mal verleiht auf diesem Festival die Interfilm-Akademie München den Prix Interculturel 2006. Die Jurymitglieder des Prix Interculturel sind Filmexperten und kommen aus den verschiedenen Kulturen und Religionen.
Der PRIX INTERCULTUREL ist mit € 5.000,- dotiert und prämiert aus dem Festivalprogramm junger Filmschaffenden den Film, der in filmästhetisch wie ethisch überzeugender Weise den interkulturellen Dialog thematisiert.

DER PREISTRÄGER DES PRIX INTERCULTUREL 2006

LION
von Adam Pilkington (Loyola Marymount University Los Angeles, USA)

LION ist das Portrait eines fünfzehnjährigen Jungen aus Sambia und zugleich eine Dokumentation über die Misere einer ganzen Generation. LION, der Film, fördert nicht nur den interkulturellen Dialog, sondern der Film selbst stellt einen interkulturellen Dialog dar. In diesem Dialog werden Wege zu Lösungen von Problemen aufgezeigt, wie bescheiden die Lösungsvorschläge auch sein mögen. Lösungen für Probleme, die fast unüberwindbar scheinen: Wie gibt man Kindern – einem Kind nach dem anderen - ihre verlorene Kindheit zurück? Indem man zunächst die Grundbedürfnisse stillt, wie ein Dach über dem Kopf und Schulausbildung. Dann gibt man der Würde und Selbstachtung wie auch der kulturellen Identität der Kinder eine Chance, sich zu entfalten.
Die zuweilen wackelige Handkamera in LION spiegelt das Chaos in dieser Gesellschaftsordnung, besser: Gesellschaftsunordnung. Der Chorgesang erinnert den Zuschauer an die Harmonie, die traditionell unter diesen Menschen herrschte. Beide künstlerischen Mittel sind hier sehr sinnvoll eingesetzt.
Eine besondere, lobende Erwähnung gilt dem Film TANJU MIAH für seine herausragende Bildgestaltung und die Sensibilität, mit der ein Jugendlicher in Bangladesch gezeichnet wird, der sich nach seiner Mutter sehnt.

2005

25. Internationales Festival der Filmhochschulen München,
vom 19. bis 26. November 2005

Erstmals verleiht auf diesem Festival die Interfilm-Akademie München den Prix Interculturel 2005.
Die Jurymitglieder des Prix Interculturel sind Filmexperten und kommen aus den verschiedenen Kulturen und Religionen.
Der PRIX INTERCULTUREL ist mit € 5.000,- dotiert und prämiert aus dem Festivalprogramm junger Filmschaffenden den Film, der in filmästhetisch wie ethisch überzeugender Weise den interkulturellen Dialog thematisiert.

DER PREISTRÄGER DES PRIX INTERCULTUREL 2005

Bilingual
von Chamoun Issa (NFTS London, Großbritannien)

Die Interfilmjury 2005
  • Pfr. Eckart Bruchner (Deutschland, Vorsitz)
  • Rita Mauricio Przygodda (Brasilien)
  • Christopher Doherty (USA)
  • Christine Weissbarth (Österreich)
  • Dominique Yanogo (Burkina Faso)
  • Wang Ai Qun (China)
  • Bhagu T. Chellaney (Indien)


25 Jahre Filmfest der Hochschulen
Seit einem Vierteljahrhundert präsentiert das Internationale Festival der Filmhochschulen München Meisterregisseure von morgen aus aller Welt. Spätere Oscar-Preisträger wie Caroline Link, Florian Gallenberger, Jan Sverak oder Nick Park haben in München ihre Frühwerke vorgestellt. Ebenso die späteren Cannes-Gewinner Thomas Vinterberg und Lars von Trier.
Auch international erfolgreiche Regisseure wie Peter Cattaneo („Ganz oder gar nicht“) oder Michael Caton-Jones („Rob Roy“) und deutsche Filmemacher von Rang wie Sönke Wortmann, Detlev Buck und Rainer Kaufmann machten hier mit ihren Studentenfilmen erstmals auf sich aufmerksam.
Der Eröffnungsfilm 2003 „Die Geschichte vom weinenden Kamel“ von den Münchner Filmstudenten Byambasuren Davaa und Luigi Falorni wurde für den Oscar (Langer Dokumentarfilm) nominiert. Auch diesen Herbst wird das Publikum sicher wieder neue Regie-Talente entdecken. Und für die jungen Filmemacher gibt es Preise im Wert von rund 25 000 Euro zu gewinnen.


2004

24. Internationale Festival der Filmhochschulen München, vom 14. bis 20. November 2005

Preisverleihung: 24. Internationale Festival der Filmhochschulen München
Mit der glanzvollen Preisverleihung ging das 24. Internationale Festival der Filmhochschulen München am 20. November mit einem sensationellen Ergebnis zu Ende: Bis auf eine Ausnahme waren alle Vorstellungen restlos ausverkauft, was eine Auslastung von 99 % bedeutet. Im Vergleich zum Vorjahr konnte ein Zuschauerzuwachs von 46 % verzeichnet werden. Die Filmstudenten aus aller Welt, das Festivalteam und geladene Gäste feierten nach der Preisverleihung im BMW Pavillon ausgelassen den Erfolg des Festivals.

Yegor Anashkin aus Moskau erhält vom VFF Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Norbert P. Flechsig den VFF Young Talent Award
(€ 7.500.-) für den Besten Film
        
Jury-Präsident Hal Hartley eingerahmt von IMF-Chef Andreas Ströhl (links) und dem künstlerischen Leiter Prof. Andreas Gruber (rechts)


Veranstalter
des Internationalen Festivals der Filmhochschulen
sowie des Filmfests München ist die
Internationale Münchner Filmwochen GmbH

Gesellschafter
- Freistaat Bayern, vertreten durch den Bayerischen Ministerpräsidenten
- Landeshauptstadt München, vertreten durch den Oberbürgermeister
- Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO), vertreten durch den Präsidenten
- Bayerischer Rundfunk, vertreten durch den Intendanten .

Geschäftsführer
Andreas Ströhl

Festivalleiter
Prof. Andreas Gruber
Hochschule für Fernsehen und Film München
Abt. III Film- und Fernsehspiel

Daten und Fakten
Das Internationale Festival der Filmhochschulen wurde 1981 zum ersten Mal veranstaltet. Seitdem gehört es zu den bedeutendsten Nachwuchsfestivals der Welt.
Seit Bestehen des Festivals wurden über 3.200 Filme vorgeführt.
Mehr als 2000 ausländische Studenten und Professoren haben sich getroffen, diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht.
Umfragen bei Mitgliedern des weltweiten Filmhochschulverbands ergaben, dass sich das Internationale Festival der Filmhochschulen bei den Teilnehmern besonderer Beliebtheit erfreut.
In diesem Jahr nehmen am Festival 35 Filmhochschulen aus 25 Ländern teil.



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